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		<title>Noamik.de - Meinungen</title>
		<description>Dieser Feed informiert über neue Artikel aus meiner Kategorie \&quot;Meinungsblog\&quot;.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 15:46:56 +0100</lastBuildDate>
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			<title>RSS2.0-Feed</title>
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			<description>Dieser Feed informiert über neue Artikel aus meiner Kategorie \&quot;Meinungsblog\&quot;.</description>
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			<title>Die Sprachlosigkeit zwischen On- und Offlinewelt</title>
			<link>http://www.noamik.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=145&amp;Itemid=31</link>
			<description>Falscher Planet, falsches Jahrtausend (http://blog.koehntopp.de/archives/2518-Falscher-Planet,-falsches-Jahrtausend.html) umreisst sehr gut, warum das Netz eben nicht nur ein besseres Telefon- und Briefverteilsystem is, und warum Denkans&amp;auml;tze der Politik die eine solche Anschauung zur Grundlage haben, zum Scheitern verurteilt sind. Ich bin mir immer noch nicht schl&amp;uuml;ssig, ob die Protagonisten von CDU/CSU und SPD unserer Zeit wirklich nicht merken, dass sie gerade dabei sind Zensur defakto im Netz zu implementieren, oder ob es wirklich deren Ziel ist. Vermutlich sieht die Antwort von Abgeordneten zu Abgeordneten anders aus. Einen Herrn Sch&amp;auml;uble halte ich f&amp;uuml;r zu intelligent das zu &amp;uuml;bersehen, dem werfe ich eiskalte Absicht unter dem Deckmantel von  wir sind ja die Guten, dann ist das auch keine Zensur, sondern einfach notwendig  vor. Aber was ist mit den vielen anderen wie eben jener Prof. Rupert Schol (http://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Scholz), der in  Unter Piraten - Wem geh&amp;ouml;rt das geistige Eigentum?  (http://www.phoenix.de/videostreams/37704.htm#) mit Dirk Hillbrecht (http://de.wikipedia.org/wiki/Dirk_Hillbrecht) dem Vorsitzenden der Piratenpartei diskutieren durfte? Auch wenn eben dieser Rupert Schol, nicht zuletzt dank einem parteiischen Moderator, der so wenig vom Thema versteht, dass er vermutlich nicht mal gemerkt hat wie parteiisch er gehandelt hat, in dem Interview die Oberhand behalten hat. Seinen nicht gerade zahlreichen Argumenten hatte er das nicht zu verdanken. Trotzdem glaube ich, dass dieser Mann aus &amp;Uuml;berzeugung spricht und handelt, und deshalb nicht anerkennt, dass das was er dort vertritt schlicht und einfach Zensur in ungekanntem Ausma&amp;szlig;e ist. Das seine Haltung zum Stoppschild nebenbei Kinderpornographie f&amp;ouml;rdert, kann jemand, der das Netz nur als etwas g&amp;uuml;nstigeres Kommunikationsmedium sieht, gar nicht erst begreifen.Auch der eingangs verlinkte Artikel von Kristian K&amp;ouml;hntopp (http://blog.koehntopp.de/authors/1-Kristian-Koehntopp) leidet unter der Sprachlosigkeit zwischen denen die das Netz leben und denen die es nur, wenn &amp;uuml;berhaupt, in geringen Teilen nutzen. Diese Sprache gilt es zu entwickeln. Dazu muss man reden. Nicht unter  uns , nicht in den Blogs, sondern mit den vielen anderen Menschen die uns umgeben, angefangen mit unserer eigenen Oma, unseren eigenen Eltern, Tanten und Onkeln. Es gilt einfache und verst&amp;auml;ndliche Worte zu finden f&amp;uuml;r das, was uns alle l&amp;auml;ngst umgibt und beherrscht (auch jene, die in diesem Land leben und einen Computer nie ber&amp;uuml;hrt haben) und sich schlicht das Netz nennt. </description>
			<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:00:52 +0100</pubDate>
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			<title>Nicolaus Fest mit dem Springerverlag nicht auf einer Linie?</title>
			<link>http://www.noamik.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=142&amp;Itemid=31</link>
			<description>W&amp;auml;hrend die Verlage gerade f&amp;uuml;r ein versch&amp;auml;rftes Urheberrecht im Netz k&amp;auml;mpfen, die Axel-Springer-AG (http://www.heise.de/newsticker/Verlage-wehren-sich-gegen-Diebstahl-geistigen-Eigentums-im-Internet--/meldung/140065)  an forderster Front mit dabei, will Nicolaus Fest hingegen schon das bestehende Urheberrecht ignorieren. Auf einem Podium der Tagung des  Netzwerks Recherche  sagte er zu dem Thema: Und wenn man die Ver&amp;ouml;ffentlichung von Fotos jugendlicher T&amp;auml;ter oder Opfer von der Zustimmung der Eltern abh&amp;auml;ngig machen wolle,  dann kann man den Journalismus gleich vergessen.  Quelle  (http://www.bildblog.de/8544/die-gewalt-fest-spiele-von-winnenden/)(im betreffenden Fall geht es um Privatfotos)  Oder &amp;uuml;bersetzt: Urheberrechte sind nur wichtig wenn es unsere eigenen sind. Wenn man ihm gutwillig unterstellt, dass auch Nicolaus Fest der Meinung w&amp;auml;re gleiches Recht sollte f&amp;uuml;r alle gelten, kann man es aber auch lesen als:  Wenn man den Urheber fragt, muss man sich nicht wundern, wenn der Nein! sagt. Da ist es besser und moralisch richtig einfach stillschweigend abzukupfern.  Aber keine Sorge liebe Bild, eure Beitr&amp;auml;ge will man doch noch nicht mal geschenkt ... </description>
			<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:55:42 +0100</pubDate>
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			<title>Gedanken zu Haiders Tot, oder von nützlichen Idioten</title>
			<link>http://www.noamik.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=140&amp;Itemid=31</link>
			<description>Immer wieder findet sich die arme Seele, die doch nur ein wenig patriotisch sein m&amp;ouml;chte und  nicht darf . Doch nennen wir das Kind beim Namen: Nationalstolz ist das deutsche Wort. Stolz an sich ist schon eigentlich eine der weniger noblen Eigenschaften eines Menschen. Allein, dass sich Stolz im Allgemeinen auf etwas selbst geleistetes bezieht, schw&amp;auml;cht den unangenehmen Beigeschmack dieses Charakterzuges etwas ab. Zu Recht macht der Stolze auf das selbst geleistete aufmerksam.Nationalstolz ist hingegen Stolz f&amp;uuml;r Arme. Mangels eigener Leistungen spricht man sich selbst die Erfolge einer Gemeinschaft zu, der man ja angeh&amp;ouml;rt und f&amp;uuml;r deren Leistungen man irgendwie immer auch mit verantwortet. Bezeichnend ist hier, dass man bei sich selbst immer nur das Positive verortet. Auf die Taten der Ahnen m&amp;ouml;chte man sich nur zu gern beziehen, nie aber auf ihre Untaten. Den Sinn oder Nutzen des Nationalstolzes konnte noch niemand schl&amp;uuml;ssig erkl&amp;auml;ren, au&amp;szlig;er eben das dumpfe Polemisieren gegen Dritte um von eigenen Problemen und Versagen abzulenken. Patriot ist nur eine nette Umschreibung f&amp;uuml;r den n&amp;uuml;tzlichen Idioten, den man ausbeuten kann und der es einem auch noch mit gl&amp;uuml;hender Begeisterung dankt.Aber nat&amp;uuml;rlich darfst auch du gern n&amp;uuml;tzlicher Idiot sein, werter Leser, auch das f&amp;auml;llt unter Meinungsfreiheit. Nur warum st&amp;ouml;rt es gute Patrioten immer, wenn man ihre F&amp;uuml;hrer als das bezeichnet was sie sind: Populisten? Liegt es daran, dass diese Bezeichnung sie immer wieder an das erinnert, was ihre eigene j&amp;auml;mmerliche Rolle in diesem Spiel ist?</description>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2008 16:16:41 +0100</pubDate>
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			<title>Pro Köln fördert Kriminalität</title>
			<link>http://www.noamik.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=139&amp;Itemid=31</link>
			<description>In seinem Programm fordert die hier absichtlich nicht verlinkt Pro-K&amp;ouml;ln-Bewegung:  Aggressives Betteln geh&amp;ouml;rt unterbunden. Der Punkt des Bettelns zeigt, aus welch gut b&amp;uuml;rgerlich geistig armen Milieu die Verfasser stammen.</description>
			<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 14:13:27 +0100</pubDate>
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			<title>Unfehlbare DNA</title>
			<link>http://www.noamik.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=133&amp;Itemid=31</link>
			<description>In unserer Wahrnehmung hat sich die DNA als untr&amp;uuml;gliches Merkmal eines jeden Menschen festgesetzt. Routinem&amp;auml;&amp;szlig;ig werden T&amp;auml;ter aller Couleur mittlerweile von Filmkommissaren rund um die Welt durch ein verlorenes Haar oder ein paar Hautschuppen &amp;uuml;berf&amp;uuml;hrt. Die Technikgl&amp;auml;ubigkeit kennt da keine Grenzen.</description>
			<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 13:41:22 +0100</pubDate>
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